Der Weg zur Entscheidung
Unser Angebot für die Analyse Ihres Bestands
Technical Due Diligence für Bestandsgebäude – Risiken minimieren, Werte sichern
Mit BESTAND CHECK erhalten Sie eine fundierte technische, wirtschaftliche und rechtliche Bewertung Ihrer Immobilie. Unsere Technical Due Diligence deckt Sanierungsbedarfe, Kostenrisiken und Optimierungspotenziale auf – als Basis für sichere Investitionsentscheidungen, erfolgreiche Transaktionen und strategische Bestandsentwicklung.
Warum eine Technical Due Diligence unverzichtbar ist
Ob Immobilienkauf, Portfoliooptimierung oder Sanierungsplanung – ohne fundierte Bestandsanalyse drohen teure Risiken: Versteckte Mängel, überhöhte Kaufpreise, unkalkulierbare Sanierungskosten oder rechtliche Compliance-Lücken (Brandschutz, GEG, CRREM). Eine professionelle Gebäudeprüfung schafft Transparenz und schützt vor bösen Überraschungen. Gerade bei komplexen Bestandsgebäuden wie Bürokomplexen, Industriehallen oder denkmalgeschützten Objekten ist eine systematische Bestandsbewertung der erste Schritt zur erfolgreichen Entwicklung.
BESTAND CHECK: Ihr systematischer Weg zur fundierten Entscheidung
BESTAND CHECK bietet Ihnen die vollständige Bestandsanalyse aus einer Hand: Von der ersten Objektbegehung über die digitale Bestandsaufnahme bis zur strategischen Verwertungsplanung. Unsere Technical Due Diligence prüft Bausubstanz, Haustechnik, Energieeffizienz, Brandschutz und Schadstoffbelastung.
Das Ergebnis: Transparente Kostenprognosen, belastbare Variantenbewertungen und eine klare Handlungsempfehlung – sanieren, umnutzen oder rückbauen. Mit ZÜBLIN/STRABAG profitieren Sie von der nahtlosen Integration von CHECK, PLAN, BUILD und SERVICE – ohne Schnittstellenverluste, mit Umsetzungsgarantie.
Wie wir Ihren Bestand ganzheitlich analysieren
Ein klar strukturierter BESTAND CHECK, der zeigt, wo Ihr Gebäude wirklich steht – und Ihnen die Sicherheit gibt, auf einer verlässlichen Grundlage weiterzuplanen.
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Objektbegehungen und Bestandsaufnahme
Jede fundierte Bestandsanalyse beginnt mit einer sorgfältigen Objektbegehung vor Ort. Dabei erfassen unsere erfahrenen Bausachverständigen den tatsächlichen Zustand des Gebäudes – von der Fassade, Brandschutzkonzepte über die Haustechnik bis zur Tragwerksstruktur. Objektbegehungen sind weit mehr als ein oberflächlicher Rundgang: Sie bilden die Grundlage für alle weiteren Planungs- und Sanierungsentscheidungen.
Bei einer professionellen Objektbegehung werden Schäden dokumentiert, Risiken identifiziert und erste Sanierungsbedarfe erkannt. Gerade bei komplexen Bestandsgebäuden wie Industriehallen, Bürokomplexen oder denkmalgeschützten Objekten ist eine strukturierte Begehung unverzichtbar. Moderne Methoden wie Drohnenaufnahmen, Thermografie und 3D-Laserscanning ergänzen die klassische Vor-Ort-Inspektion und liefern präzise Daten für die digitale Bestandserfassung.
Unser Team führt Objektbegehungen systematisch nach HOAI-Standards durch und erstellt detaillierte Begehungsprotokolle mit Fotodokumentation. So erhalten Sie nicht nur einen Überblick über den Ist-Zustand, sondern auch eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Investitionen, Verkauf oder strategische Portfolioplanung.
Die Bestandserkundung ist der erste Schritt zur digitalen Erfassung eines Gebäudes. Während die Objektbegehung eine visuelle Inspektion darstellt, geht die Bestandsaufnahme tiefer: Hier werden Pläne, Baujahre, verwendete Materialien, TGA-Systeme und Bauakten systematisch erfasst und digitalisiert. Ziel ist es, ein vollständiges Datenmodell des Gebäudes zu erstellen – als Grundlage für BIM (Building Information Modeling), Sanierungsplanung oder Facility Management.
Besonders bei älteren Bestandsgebäuden fehlen oft aktuelle Pläne oder Dokumentationen. In solchen Fällen setzen wir auf moderne Vermessungstechnik: 3D-Laserscanning erfasst die Geometrie millimetergenau, während Drohnenaufnahmen die Fassade und das Dach dokumentieren. Die so gewonnenen Daten werden in CAD- oder BIM-Modelle überführt und mit Informationen zu Materialien, Schadstoffen und Tragwerksreserven angereichert.
Die Bestandsaufnahme ist nicht nur technisch notwendig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll: Wer seine Gebäude genau kennt, kann Instandhaltungskosten senken, Sanierungen effizienter planen und den Wert seiner Immobilie nachhaltig steigern. Bei STRABAG verbinden wir klassische Bauaufnahme mit digitalen Tools und schaffen so die Basis für strategische Bestandsentwicklung. Eine vollständige Bestandsaufnahme ist ebenfalls Voraussetzung für jede Kernsanierung. -
Bestandsbewertung, Technical Due Diligence
Ob Immobilienkauf, Portfoliooptimierung oder strategische Investitionsentscheidung – eine fundierte Bestandsbewertung ist unverzichtbar. Die Technical Due Diligence (TDD) ist dabei das zentrale Instrument zur technischen Bewertung von Bestandsgebäuden. Sie analysiert Bausubstanz, Haustechnik, Brandschutz, Energieeffizienz und Schadstoffbelastung und deckt Risiken auf, bevor sie zu teuren Sanierungsfällen werden.
Eine professionelle TDD umfasst weit mehr als eine Oberflächenprüfung: Sie bewertet die Restnutzungsdauer von Bauteilen, kalkuliert Instandhaltungsrückstände und prognostiziert zukünftige Investitionsbedarfe. Gerade bei Transaktionen oder Finanzierungen ist die TDD entscheidend: Sie schafft Transparenz, minimiert Risiken und liefert eine belastbare Verhandlungsbasis für Käufer und Verkäufer.
Unsere TDD-Experten prüfen Gebäude nach standardisierten Verfahren (z. B. RICS, gif-Leitfaden) und erstellen detaillierte Berichte mit Handlungsempfehlungen. Dabei berücksichtigen wir nicht nur technische, sondern auch regulatorische Risiken – von Brandschutzdefiziten über GEG-Anforderungen bis hin zu Altlasten und Asbest. So erhalten Sie eine 360-Grad-Sicht auf Ihr Bestandsobjekt und können fundierte Entscheidungen treffen. -
Nutzungskonzepte und Variantenuntersuchung
Nicht jedes Bestandsgebäude muss so genutzt werden, wie es ursprünglich konzipiert wurde. Die Entwicklung alternativer Nutzungskonzepte ist ein zentraler Hebel, um Leerstand zu vermeiden, Renditen zu steigern und Gebäude zukunftsfähig zu machen. Ob Umnutzung von Büroflächen zu Wohnraum, Transformation von Industriehallen zu Co-Working-Spaces oder Revitalisierung von Sakralbauten – die Variantenuntersuchung zeigt, welche Nutzungsszenarien technisch machbar und wirtschaftlich tragfähig sind.
Eine systematische Variantenuntersuchung vergleicht verschiedene Nutzungsoptionen nach Kriterien wie Investitionskosten, Genehmigungsfähigkeit, Marktchancen und Nachhaltigkeitszielen. Dabei prüfen wir auch regulatorische Rahmenbedingungen: Entspricht die geplante Nutzung dem Bebauungsplan? Welche baulichen Anpassungen sind notwendig? Wie wirken sich neue Nutzungskonzepte auf Brandschutz, Statik oder Barrierefreiheit aus?
Unsere Planungs- und Architekturteams entwickeln gemeinsam mit Ihnen maßgeschneiderte Nutzungsszenarien – von der ersten Idee bis zur wirtschaftlichen Machbarkeitsstudie. So schaffen Sie die Grundlage für strategische Bestandsentwicklung und vermeiden Fehlinvestitionen. -
Variantenbewertungen
Wenn mehrere Nutzungsszenarien technisch machbar sind, stellt sich die Frage: Welche Variante ist die wirtschaftlich beste? Die Variantenbewertung vergleicht unterschiedliche Sanierungsoptionen, Nutzungskonzepte oder Rückbaustrategien nach Kosten, Zeitaufwand, Risiken und Nachhaltigkeitskriterien. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Investoren, Eigentümer und öffentliche Träger zu schaffen.
Eine professionelle Variantenbewertung basiert auf transparenten Methoden wie Nutzwertanalyse, Kostenvergleichsrechnung oder Lebenszykluskosten (LCC). Dabei berücksichtigen wir nicht nur die Erstinvestition, sondern auch Betriebs-, Instandhaltungs- und Rückbaukosten über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes. So lassen sich Varianten objektiv vergleichen und die optimale Strategie ableiten.
Unsere Variantenbewertungen sind praxisnah und umsetzungsorientiert: Wir zeigen nicht nur, welche Variante die beste ist, sondern auch, wie sie realisiert werden kann – von der Genehmigungsplanung über die Finanzierung bis zur Bauausführung. So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Bestandsentwicklung und minimieren Risiken. -
Konzeption Rückbau und Verwertung
Nicht jedes Bestandsgebäude lässt sich wirtschaftlich sinnvoll sanieren. In solchen Fällen ist der kontrollierte Rückbau die beste Lösung – und gleichzeitig eine Chance für nachhaltiges Bauen. Die Konzeption von Rückbau und Verwertung plant den Abbruch eines Gebäudes so, dass wertvolle Baustoffe wiederverwertet, Schadstoffe fachgerecht entsorgt und Entsorgungskosten minimiert werden.
Ein professionelles Rückbaukonzept beginnt mit einer Schadstoffuntersuchung und Materialerfassung: Welche Baustoffe sind verwertbar? Wo befinden sich Asbest, PCB oder andere Altlasten? Wie lassen sich Beton, Stahl und Holz sortenrein trennen? Moderne Rückbaukonzepte setzen auf Urban Mining und Kreislaufwirtschaft: Statt Bauschutt zu deponieren, werden Materialien aufbereitet und für neue Bauprojekte genutzt.
STRABAG verfügt über umfassende Expertise im selektiven Rückbau und erstellt für Sie maßgeschneiderte Rückbaukonzepte – von der Genehmigungsplanung über die Schadstoffsanierung bis zur Verwertungslogistik. So schaffen Sie Raum für Neues und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Ressourcenschonung. -
Erstellung eines Gebäuderessourcenpasses
Der Gebäuderessourcenpass ist ein innovatives Instrument zur Dokumentation verbauter Materialien und Ressourcen in Gebäuden. Er erfasst, welche Baustoffe in welcher Menge verbaut wurden, wie sie sich zurückgewinnen lassen und welchen Wert sie für künftige Kreislaufwirtschaft haben. Damit wird das Gebäude selbst zum „Materiallager" – und der Gebäuderessourcenpass zur Grundlage für nachhaltiges Bauen im Bestand.
Die Erstellung eines Gebäuderessourcenpasses basiert auf detaillierter Bestandserfassung: Von der Fassade über die Tragwerksstruktur bis zur Haustechnik werden alle Materialien dokumentiert, klassifiziert und bewertet. Dabei kommen digitale Tools wie BIM (Building Information Modeling) zum Einsatz, um die Daten strukturiert zu erfassen und für spätere Nutzungen verfügbar zu machen.
Gerade im Hinblick auf künftige EU-Regulierungen und Nachhaltigkeitszertifizierungen (z. B. DGNB, LEED) gewinnt der Gebäuderessourcenpass an Bedeutung. Er schafft Transparenz über die graue Energie im Bestand, unterstützt die Planung von Sanierungen und ermöglicht eine gezielte Rückgewinnung wertvoller Baustoffe. STRABAG erstellt Gebäuderessourcenpässe nach aktuellen Standards und integriert sie nahtlos in Ihre Bestandsdokumentation. Ganz gleich, ob Kernsanierung oder energetische Sanierung – der BESTAND CHECK schafft Transparenz. -
Planung und Bewertung von Verwertungsprojekten
Die strategische Verwertung von Bestandsimmobilien erfordert mehr als nur technisches Know-how – sie ist eine interdisziplinäre Aufgabe, die Planung, Bewertung und Umsetzung vereint. Ob Umnutzung, Sanierung oder Neuentwicklung: Die Planung von Verwertungsprojekten analysiert, wie sich aus Bestandsgebäuden nachhaltige und wirtschaftlich erfolgreiche Projekte entwickeln lassen.
Unsere Verwertungsplanung beginnt mit einer umfassenden Markt- und Standortanalyse: Welche Nutzungen sind am Standort gefragt? Wie entwickelt sich die Nachfrage? Welche regulatorischen Rahmenbedingungen gelten? Darauf aufbauend entwickeln wir Verwertungsszenarien, die technische Machbarkeit, wirtschaftliche Rentabilität und Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen.
Die Bewertung von Verwertungsprojekten erfolgt nach erprobten Methoden wie Discounted-Cash-Flow (DCF), Return on Investment (ROI) oder Lebenszykluskosten. So erhalten Sie eine transparente Entscheidungsgrundlage für Ihre Investitionsstrategie. STRABAG begleitet Sie von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Projektumsetzung – mit einem starken Netzwerk aus Planern, Finanzierern und Baufachleuten.
Warum BESTAND CHECK von STRABAG?
- Ganzheitliche Expertise: Von Techical Due Dilligence über Nutzungskonzepte bis Gebäuderessourcenpass
- Digitale Bestandsdaten: 3D-Laserscanning, BIM-Modellierung, digitaler Zwilling
- Umsetzungssicherheit: Nahtloser Übergang in die Bauausführung von ZÜBLIN/STRABAG
- Nachhaltigkeitsfokus: CRREM-Konformität, GEG-Compliance, ESG-Reporting
- Lokale Präsenz: Flächendeckendes Netzwerk, kurze Wege