RE:Value Dialog 2026: Bestand neu denken, Potenziale gemeinsam erschließen
Wie schaffen wir neuen Wert im Bestand? Diese Frage stand im Mittelpunkt des RE:Value Dialogs am 7. Juli 2026 in München. Die Veranstaltung brachte Akteure aus der Immobilienwirtschaft zusammen, um über Strategien, Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze für die Transformation von Bestandsimmobilien zu diskutieren. Das Format kombinierte, Praxisimpulse, Workshops und Networking und bot Raum für den interdisziplinären Austausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Für ZÜBLIN war Robert Rauch (Stabstellenleiter BESTAND BEYOND, Ed. Züblin AG) als Referent vor Ort und brachte die Perspektive der baulichen Umsetzung in die Diskussionen ein.
Zwischen Bestand und Baustellenrealität
Im Rahmen der Impulsvorträge präsentierte ZÜBLIN den Beitrag „Transformation im Bestand meistern: Zwischen Chancen, Risiken und Baustellenrealität“. Der Vortrag beleuchtete die besonderen Anforderungen von Umbau-, Revitalisierungs- und Transformationsprojekten und zeigte auf, warum die erfolgreiche Entwicklung von Bestandsimmobilien weit mehr verlangt als eine gute Idee oder ein tragfähiges Nutzungskonzept.
Im Fokus standen die Herausforderungen, die sich aus dem vorhandenen Gebäudebestand ergeben, ebenso wie die Chancen, die durch eine intelligente und nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Immobilien entstehen können. Deutlich wurde: Die Transformation im Bestand ist eine komplexe Aufgabe, deren Erfolg maßgeblich von einer frühzeitigen Verzahnung der verschiedenen Akteure abhängt.
Workshop zu neuen Perspektiven für bestehende Gebäude
Am Nachmittag beteiligte sich ZÜBLIN gemeinsam mit IBCOL und Accom am Workshop „Konzeption & Technische Umsetzung // Neue Ideen für bestehende Gebäude“. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie bestehende Immobilien an veränderte Marktanforderungen und Nutzerbedürfnisse angepasst werden können.
Die Teilnehmenden diskutierten unterschiedliche Ansätze zur Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien, darunter:
- Zusammenspiel Eigentümer und Nutzer
- Regulatorische Hemmnisse
- kreative Lösungen zur langfristigen Wertsteigerung bestehender Gebäude.
- technische und wirtschaftliche Machbarkeit,
Interdisziplinärer Dialog als Erfolgsfaktor
Besonders wertvoll war der offene Austausch zwischen Eigentümern, Mieter, Finanzierer, Planern und Umsetzern. Die Diskussionen zeigten, dass erfolgreiche Bestandsprojekte nicht nur technische Kompetenz, sondern vor allem ein gemeinsames Verständnis der jeweiligen Projektziele und Rahmenbedingungen erfordern.
Bestandsentwicklung braucht Zusammenarbeit
Der RE:Value Dialog hat einmal mehr verdeutlicht, dass die Zukunft der Immobilienwirtschaft maßgeblich im Bestand liegt. Die Herausforderungen reichen von Wirtschaftlichkeit und Finanzierung bis hin zu rechtlichen und technischen Fragestellungen. Gleichzeitig bieten Bestandsimmobilien enorme Potenziale für nachhaltige Wertschöpfung, wenn sie ganzheitlich betrachtet und konsequent weiterentwickelt werden.
Der RE:Value Dialog bot ZÜBLIN die Gelegenheit, die Produktmarke BESTAND BEYOND als integrierten Ansatz für das Bauen im Bestand vorzustellen. Im Austausch mit Eigentümern, Investoren, Beratern und Planern wurde deutlich, dass die Transformation bestehender Immobilien nur im Zusammenspiel von Nutzungskonzept, Wirtschaftlichkeit und baulicher Umsetzung gelingt. BESTAND BEYOND bündelt genau diese Kompetenzen und unterstützt Kunden dabei, bestehende Gebäude zukunftsfähig weiterzuentwickeln und neue Werte im Bestand zu schaffen.
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