Management Forum zu „Bauen im Bestand“: ZÜBLIN beim Get together auf dem Areal der Seidelschen Höfe

17.03.2026
Gruppenbild Baustellenbesichtigung vor den Seidelschen Höfe © Henning Kreft / STRABAG
© Henning Kreft / STRABAG

Als Platinpartner der Fachkonferenz „Bauen im Bestand“ des Management Forums Starnberg war ZÜBLIN mit seiner Produktmarke BESTAND BEYOND am 17. und 18. März 2026 in Frankfurt am Main mit einem Expertenteam vertreten. Ein besonderer Programmpunkt am 17.03. war unsere Baustellenbesichtigung und das anschließende Get‑together – und dieses fand an einem besonderen Ort statt: auf dem Areal der Seidelschen Höfe, einem exemplarischen Projekt der Revitalisierung und Umnutzung einer historischen Fabrikanlage zu modernem Wohnraum.

Austausch im Projektumfeld der Seidelschen Höfe

Die Location der Seidelschen Höfe bot eine ideale Gelegenheit, sich direkt im Umfeld eines laufenden Bestandsprojekts auszutauschen. Bei dem gemeinsamen Event kamen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen zusammen – darunter Architektur, Projektentwicklung, Ingenieurwesen, Wohnungswirtschaft und öffentliche Institutionen. Die Teilnehmenden nutzten die besondere Atmosphäre des Areals, um aktuelle Herausforderungen, Trends und Lösungsansätze im Bauen im Bestand zu diskutieren.

Der Kongress auf einen Blick

Für BESTAND BEYOND waren vor Ort:

Im Mittelpunkt der Gespräche standen Themen wie nachhaltige Transformationsprozesse, bautechnische und ökologische Anforderungen, digitale Analysewerkzeuge sowie Effizienzpotenziale bei Sanierung und Umbau.

Fachlicher Auftakt: Inhalte der Konferenz

Das 1,5-tägige Programm umfasste ein breites Spektrum an relevanten Themen, darunter:

Seidelsche Höfe als Symbolprojekt

Die Wahl der Seidelschen Höfe als Veranstaltungsort verlieh dem Austausch eine besondere Praxisnähe: Das Projekt veranschaulicht die komplexen architektonischen, statischen und nachhaltigkeitsbezogenen Herausforderungen im Bauen im Bestand – und zeigt zugleich, wie aus industriellen Strukturen attraktiver Wohnraum entstehen kann.

Unsere Referenten und die Projektvorstellung vor Ort

Im Rahmen der Baustellenbesichtigung in den Seidelschen Höfen übernahm Hans‑Georg Schmitt, Technischer Bereichsleiter Bauen im Bestand der Direktion Mitte, die fachliche Begleitung des Programmpunkts – von der Anreise der Gruppe bis zur Führung über das Projektgelände. Vor Ort wurde das Projekt durch das verantwortliche Baustellenteam vorgestellt:

Auch der Bauherr Markus Braunburger (BPT Invest GmbH) begrüßte die Teilnehmenden, ordnete das Projekt aus Auftraggebersicht ein und stand während der Präsentation gemeinsam mit den Rednern auf der Bühne. Seine Einordnung unterstrich die Bedeutung des Projekts für die Quartiersentwicklung sowie für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Bestands.
Dieser Programmpunkt zeigte eindrücklich, welche interdisziplinäre Expertise notwendig ist, um die Transformation eines historischen Fabrikareals in hochwertigen Wohnraum erfolgreich umzusetzen – und wie ZÜBLIN diese Kompetenz im Bauen im Bestand einbringt.

Impressionen vom Event

Fazit

Die Fachkonferenz „Bauen im Bestand“ bot BESTAND BEYOND als Platinpartner eine hervorragende Plattform, um Know-how einzubringen, neue Impulse mitzunehmen und das Netzwerk im Bestandsbau zu erweitern. Das Get‑together am 17.03. auf dem Areal der Seidelschen Höfe unterstrich eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Austausch für innovative und zukunftsfähige Lösungen im Bestand ist.
ZÜBLIN, STRABAG und die gemeinsame Produktmarke BESTAND BEYOND positionieren sich damit weiterhin als zentrale Treiber der nachhaltigen Bestandsentwicklung.

Das Projekt - Aktuelle Impressionen

Die Seidelschen Höfe stehen exemplarisch für eine anspruchsvolle und zugleich nachhaltige Sanierung im Bestand. Auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrikanlage entsteht Schritt für Schritt moderner Wohnraum, der historische Bausubstanz mit zeitgemäßen Anforderungen verbindet. Die Revitalisierung umfasst unter anderem die behutsame Ertüchtigung der Bestandsstrukturen, die Integration neuer, energieeffizienter Gebäudetechnik sowie eine gestalterische Aufwertung des gesamten Ensembles.

Ziel des Projekts ist es, die industrielle Vergangenheit des Areals sichtbar zu bewahren und gleichzeitig zeitgemäße Wohn- und Lebensqualität zu schaffen. Die Sanierung zeigt, wie mit technischer Expertise, sorgfältiger Planung und einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit aus einem historischen Bestand ein zukunftsfähiges Quartier entstehen kann.